PTC-Sensoren

Wenn der exakte Schutz vor einer Maximaltemperatur im Vordergrund steht und Temperaturen darunter nicht zwingend ausgewertet werden müssen, kommen vorzugsweise PTC-Sensoren nach DIN 44081 (Drillingsausführung DIN 44082) zum Einsatz. 
Im Bereich der Nennansprechtemperatur steigt schon bei kleinsten Temperaturänderungen der Widerstand des PTC sehr schnell an (Schaltfunktion). So können mehrere PTC-Temperaturfühler – bei Bedarf auch mit unterschiedlichen Nennansprechtemperaturen – in Reihe geschaltet werden. 
Auf diese Weise ist es möglich, mehrere Maschinen- und Wicklungsteile mit unterschiedlichen Grenztemperaturen optimal auszunutzen, die Verkabelung zu vereinfachen und kostengünstig zu schützen.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • präzise Reproduzierbarkeit im Ansprechpunkt
  • beliebig viele, hysteresefreie Schaltzyklen
  • sehr geringe Kosten
  • Sehr steile R/T-Kennlinie ermöglicht einfache Auswerteelektronik
  • geringe Masse
  • Strom selbstbegrenzend
  • schnelle Ansprechzeit
  • kleinste Bauformen möglich
  • verfügbares Typenspektrum von 60 °C bis 160 °C

PT100-/PT1000-Sensoren

Lineare Temperaturfühler ändern ihren Widerstandswert analog zur Temperatur. Deswegen sind qualitativ hochwertige PT100- beziehungsweise PT1000-Temperatursensoren in Anwendungen zur exakten Messung der Temperatur im Einsatz. Sie verringern Messfehler und machen einen Abgleich im Regelfall überflüssig. Bei PT100- beziehungsweise PT1000-Temperatursensoren steigt der Widerstand des Sensors mit der Temperatur linear an. Diese können nicht in Serie geschaltet werden.

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