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28.11.2025 Kriwan Stiftung, News
Im November durften wir an zwei Terminen je eine Schulklasse des Ganerben-Gymnasiums bei uns in Forchtenberg begrüßen. Rund 60 Schülerinnen und Schüler stellten in Kleingruppen ihre Projektideen für den „Jugend forscht“-Wettbewerb 2026 vor.
Bei den Projektvorstellungen präsentierten die Jugendlichen zunächst ihre Grundidee, aber auch bereits sehr konkrete Überlegungen zur Umsetzung. Dazu gehörten zum Beispiel die benötigten Materialien wie Programmierungen, Sensoren und LEDs oder auch selbst zu entwickelnde KI-Lösungen. Viele Gruppen hatten außerdem schon eine erste Skizze ihres Projekts vorbereitet, um Aufbau und Funktionsweise anschaulich zu machen.
Die Friedrich Kriwan-Stiftung unterstützt Schulen in der Region bereits seit vielen Jahren mit Schulpreisen für „Jugend forscht“-Projekte. Dieses Engagement soll nun bewusst über die finanzielle Förderung hinaus gehen: Wichtig ist uns auch der direkte fachliche Austausch.
In diesem Jahr haben daher Prof. Zeitler und Matthias Mangold die eingereichten Projekte vorab fachlich und technisch bewertet. In offener Runde gaben sie den Schülerinnen und Schülern wertvolles Feedback – etwa dazu, wie sich Fragestellungen schärfen, Versuchsaufbauten sinnvoll planen oder technische Lösungen realistisch umsetzen lassen. Dabei ging es nicht darum, fertige Antworten zu liefern, sondern die Jugendlichen zu ermutigen, ihre eigenen Wege zu finden und ihre Ideen gezielt weiter auszuarbeiten.
Ein weiteres Highlight der beiden Tage war eine Fertigungsführung durch die Produktion der KRIWAN Industrie-Elektronik. So konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre Ideen vorstellen, sondern auch einen Eindruck davon gewinnen, wer wir als Unternehmen sind und wie unsere Produkte entstehen. Besonders unsere verschiedenen Temperatursensoren gaben dabei spannende Anknüpfungspunkte – für einige der Projekte könnten sie eine ideale technische Basis sein.
Und wie geht es nun weiter?
Beim nächsten Termin am Ganerben-Gymnasium werden sich Prof. Zeitler und Herr Mangold die ersten Prototypen der Projekte ansehen. Dann stehen praktische Umsetzung, Tests und Feinschliff im Mittelpunkt. Wir freuen uns schon darauf zu erleben, wie aus den ersten Ideen reale „Jugend forscht“-Projekte werden – und sind stolz, diesen Weg als Partner aus der Region begleiten zu dürfen.
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